Führungskräftetrainings –
Interprofessionell und interdisziplinär

Obere Führungsebene

Zu den großen Herausforderungen komplexer Organisationen zählt es,
sie steuerbar zu machen (Struktur, Prozesse, Kultur) und sie zu steuern.

Ein wesentlicher Aspekt ist dabei das Zusammenwirken zentraler und dezentraler Verantwortung. Die Aufgabe: Zentrifugale und zentripetale Kräfte in eine für das Krankenhaus gesunde und stabile Balance bringen.

Dafür verantwortlich ist die obere Führungsebene. Sie muss den dezentralen Einheiten Entwicklungsräume ermöglichen und dabei gleichzeitig das Gesamtunternehmen im Blick haben. Diese Prozesse setzen einen offenen und kontinuierlichen Dialog zwischen den Führungsebenen voraus. Entsprechende Kompetenzen sind erlernbar und trainierbar.

Themen sind z. B.:

  • Strategien entwickeln und kommunizieren
  • Entwicklungsdynamik von Organisationen verstehen und beeinflussen
  • Arbeitsbeziehungen angemessen und tragfähig gestalten,
    in Kontakt gehen, Vertrauen schaffen
  • Andere inspirieren und begeistern, Antrieb geben
  • In Krisen- und Konfliktsituationen souverän handeln
  • Mit Zielkonflikten, Widersprüchen und eigenen Unsicherheiten angemessen umgehen

Mittlere Führungsebene

Die mittlere Führungsebene nimmt im Kontext zeitgemäßer Managementkonzepte eine Schlüsselposition ein. Es zeigt sich immer deutlicher, dass auch für Krankenhäuser die Qualität der mittleren Führungsebene ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist. Sie trägt einen großen Teil der Verantwortung dafür, die strategischen Unternehmensziele operativ umzusetzen, denn sie ist näher als die obere Führungsebene an den Leistungsprozessen und ihren Schnittstellen.

Unser Trainingskonzept basiert auf langjährigen Erfahrungen in der Personal- und Organisationsentwicklung. Wir bevorzugen einen interprofessionellen Ansatz, da sich Aufgaben immer häufiger und signifikanter überschneiden, wechselseitige Abhängigkeiten immer größer werden und absehbar ist, dass Handeln sich künftig stärker an Prozessen als an Berufsrollen orientiert.

Im Zentrum des Trainings steht die Fähigkeit, die Führungsrolle differenziert und individuell wahrzunehmen und entsprechend zu handeln. Welche Schlüsselkompetenzen trainiert werden, vereinbaren wir mit dem Krankenhaus und den Teilnehmern. Wir gestalten Lernsituationen, in denen die Teilnehmer vielfältige Erfahrungen machen.

Projekte – learning on the job

Die Trainings können so konzipiert werden, dass die Teilnehmer ein Projekt einbringen, für das es ein aktuelles betriebliches Interesse gibt. Der Vorteil für das Krankenhaus besteht darin, dass die Umsetzung im Rahmen des Trainings professionell begleitet wird. Das schont Ressourcen und Kosten. Projektarbeit wird so zum Instrument praxisbezogenen Lernens.